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LVA - Lebensmittel. Vertrauen. Analysen.




LVA ist akkreditiertes Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit

Dr. Gartner: Wir bieten als private Dienstleister höchste Qualität und Geschwindigkeit für alle

(Wien, 6.12.2104) "Die LVA betreibt ein umfassendes, integriertes Qualitätsmanagementsystem, welches Zuverlässigkeit, Rückverfolgbarkeit und sichere, anerkannte Analysenresultate garantiert. Das Labor ist nach der Norm EN ISO/IEC 17025 akkreditiert und wahrt höchste Ansprüche an die gute Laborpraxis, welche jährlich durch die Akkreditierung Austria (Wirtschaftsministerium) geprüft wird," erklärt Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer und Eigentümer der LVA GmbH. Damit werden die missverständlichen Aussagen des Krisenkoordinators des Landes Kärnten, Albert Kreiner, richtiggestellt. Dieser hatte in der ZIB 2 vom 5.12.2104 u.a. gesagt, die Probenergebnisse von HCB in Milch aus dem Görtschitztal seien "unbestätigt" und "von einem nicht akkreditierten Labor" sowie "außerhalb der Rechtsordnung".

Dazu Dr. Gartner: "Diese Aussagen sind für mich nicht nachvollziehbar und grenzen an Geschäftsschädigung. Die LVA GmbH ist seit Jahrzehnten verlässlicher Partner der Lebensmittelwirtschaft. Selbstverständlich erbringen wir unsere Dienstleistungen als akkreditiertes Labor und nehmen sogar zusätzlich freiwillig an weiteren Qualitätsprogrammen wie dem RELANA Qualitäts-Zirkel teil, um so immer höchste Qualität für unsere Kunden anbieten zu können. Unsere Gutachter der LVA sind gemäß § 73 LMSVG (Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz) autorisiert und wirken in zahlreichen Kommissionen (Codex Alimentarius Austriacus - Lebensmittelbuch) mit. Die LVA betreibt auch eine Inspektionsstelle, welche nach der Norm EN ISO/IEC 17020 akkreditiert ist und ebenfalls durch Akkreditierung Austria geprüft wird. Die Behauptungen des Krisenkoordinators, LVA-Leistungen seien außerhalb der Rechtsordnung, sind somit simpel unrichtig."

Da in dem ZIB 2-Beitrag auch die Rede von fehlenden Geräten und Experten war, bietet Dr. Gartner seine Hilfe an: "Die LVA GmbH steht jedem zur Verfügung, der Lebensmittel- und Heuproben auf HCB untersuchen lassen möchte. Unsere Experten sind gut ausgebildet und die Geräte auf dem neuesten Stand. Wir freuen uns, wenn unsere Dienstleistung nachgefragt wird. Selbstverständlich helfen wir auch gerne dem Land Kärnten und liefern - wie auch anderen Kunden - die Ergebnisse innerhalb von drei Werktagen. Dann kann vom Land schneller reagiert werden."

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20 Jahre LVA-Biokontrollstelle AT-BIO-901

Die LVA bietet im reichhaltigen Angebotsportfolio für die Lebensmittelbranche bereits seit 20 Jahren auch Bio-Kontrollen an.

Von der kleinen handwerklichen Bäckerei bis zum bekannten Markenartikelhersteller darf die LVA viele namhafte Betriebe bereits seit den Anfängen als Bio-Kontrollstelle begleiten.
Für die Betriebe, welche auch im Bereich Bio-Lebensmittel einen erfahrenen Partner suchen, ist die LVA neben den Rückstandsanalysen, Kennzeichnungsprüfungen und eben auch der Bio-Zertifizierung kompetenter Ansprechpartner. Die LVA wurde mit Bescheid der MA 63 der Stadt Wien vom 21. September 1994 als private Kontrollstelle zur Durchführung des Bio-Kontrollverfahrens zugelassen.
Dieses Datum jährt sich dieser Tage zum 20. Mal, was wir als Anlass nehmen möchten, Ihnen auch unser  weiteres umfassendes Angebot im Bereich Zertifizierung und Inspektion vorzustellen:

  • IFS (IFS Food, IFS Logistic, IFS Broker, IFS Global Markets Food)
  • BRC 
  • Fefco-GMP-Wellpappe
  • FSSC 22000
  • ISO 9001
  • ISO 22000
  • ISO 14001 
  • AMA Gütesiegel Kontrollen
  • Kontrollen nach diversen privaten Standards (z.B. Prüf Nach!)
  • HACCP
  • GMP
  • 2nd Party Audits
  • Lieferantenaudits
  • Betriebskontrollen
  • Hygienekontrollen
  • Küchenkontrollen
  • Kontrollen von gemeinschaftlichen Verpflegungseinrichtungen
  • Probenahmen
  • Betriebsinspektionen für Brauereien, Erfrischungsgetränke, Mineralwässer (Technologie, Mikrobiologie, Qualitätsverbesserung)
  • Anlagenabnahmen
  • Trink- und Mineralwasser-Überwachung 

Siehe auch: http://lva-cert.at/index.php?id=141

Für Fragen im Bereich Bio-Zertifizierung wenden Sie sich bitte an:
Cordula Haidenthaller unter biolvaat.

Bei Interesse an anderen Standards bitte an auditslvaat. 

Seminare, welche wir in nächster Zeit unter anderem im Bereich Bio anbieten:

Bioproduktion in der Lebensmittelwirtschaft: 19.11.2014
http://lva-verein.co.at/seminare/seminarprogramm-2014/show/25.html

Seminarprogramm: http://lva-verein.co.at/seminare/seminarprogramm-2014.html


LVA beweist Zusammenhalt und Leistungsanspruch beim Wien Energie Business Run

Die LVA GmbH stellte 7 Teams beim heurigen Wien Energie Business Run.

Teamarbeit, Leistungsanspruch und Bestleistungen. Diese Eigenschaften stehen seit jeher für Kernwerte der LVA GmbH. Unter Beweis gestellt wurden sie einmal mehr beim diesjährigen Wien Energie Business Run.

Ganze 7 Teams kamen erfolgreich ins Ziel und erstellten – trotz Spaß als vordergründiges Motiv – beachtliche persönliche Bestleistungen. Essentiell dazu beigetragen hat die Kollegenschar an Anfeurern, die darüber hinaus die wichtige Logistik und qualitative Lebensmittelzufuhr der Teilnehmer während und auch nach des Laufs gewährleistet hat.


Interview der LVA Geschäftsführung in CHEMIEREPORT, Österreichs Magazin für Chemie, Life Sciences und Materialwissenschaft

Dr. Michael Gartner und Dr. János Gombos unterstreichen für die LVA GmbH ihre Position als zentrale Anlaufstelle der Lebensmittelbranche und erläutern u.a. ihre Schiedsrichterrolle zwischen Marketing und Qualitätssicherung der großen Handelsketten.

 

Neben der Thematisierung von LVA’s langjähriger Historie, von der Gründung als Verein im Jahr 1927 bis zur Übernahme des Geschäftsbetriebs des Vereins durch die GmbH im Jahr 2008– werden auch die heutigen und künftigen Herausforderungen der Branche angesprochen.

 

Schiedsrichter der Branche

Dr. János Gombos zum Spannungsfeld Marketing und Qualitätssicherung: „Es gibt in den Lebensmittelbetrieben verschiedene Rollen: Leute aus dem Marketing wollen ihre Produkte platzieren. Mitarbeiter der Qualitätssicherung sind für die Sicherheit der Prozesskette verantwortlich. Wir helfen den Unternehmen eine schwierige Frage zu beantworten: Wie weit kann ich mit Marketing-Aussagen gehen, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten?“

 

Lieferanten-Akzeptanz durch Analysen

Dr. János Gombos zum gestiegenen Anteil der Eigenmarken bei Handelsketten und dem entsprechenden Druck der Lieferanten: „Wenn Sie als Lieferant akzeptiert werden wollen, sind sauber durchgeführte Analysen erforderlich.“ 

 

Qualität der heutigen Lebensmittel

Dr. Michael Gartner über die Qualität der heutigen Lebensmittel im geschichtlichen Vergleich: „Unsere Lebensmittel sind heute im Allgemeinen sicher und von höchster Qualität.  Die heutigen technischen Analysemöglichkeiten erlauben solch eine Aussage: „Wir können beispielsweise in einem Schwung auf ca. 600 Pestizide untersuchen, das ist heute durchführbar und finanzierbar geworden.“

 

Herausforderungen für die Forschung

Dr. Michael Gartner über etwaige Probleme bei rechtlicher Einhaltung von Grenzwerten einzelner Substanzen mit etwaig gleichzeitigen Wirkungen von Summationseffekten: „Es findet hier viel Forschung statt. Es ist aber für Toxikologen schwierig, ein Modellsystem zu finden, an dem sie das testen können. Welches Zellkultur-System oder welche Tierart reagiert denn in Bezug auf spezifische Kombinationen ähnlich wie der Mensch?“ 


Die ganze Ausgabe 05/2104 finden Sie unter:
http://www.chemiereport.at/sites/default/files/uploads/printausgaben/
web_chemiereport_5_14.pdf


Neue Publikation zur Bestimmung von genmodifizierten Zutaten in renommiertem Journal „European Food Research and Technology“.

Abstract

LVA Mitarbeiterin Dr. Alma Licina (ehem. Sendic) vergleicht mit ihren beiden Co-Autoren Multiplex Verfahren zur quantitativen Bestimmung von genmodifizierten Zutaten in Lebensmitteln.

Seit der Einführung von transgenen Pflanzen und genmodifizierten Lebensmitteln  fordert deren stetiger kommerzieller Zuwachs eine verstärkte Kontrolle und die Weiterentwicklung analytischer Prozesse. Die EU-weite Kennzeichnungspflicht besteht ab 0,9%  genmodifizierter Zutaten in Lebensmittelprodukten. Dr. Licina verweist in ihrer Publikation auf das essentielle Screening spezifischer DNA-Charakteristika von transgenen Pflanzen und vergleicht die Möglichkeiten im Rahmen zweier Systeme mit Echtzeit Polymerase-Kettenreaktionen.

Mehr Infos unter
http://www.springer.com/alert/urltracking.do?id=L4b8a3e2Mf6cf20Sa9882d0

Weitere Neuigkeiten aus unser Molekularbiologie-Abteilung:

Die LVA setzt weiter auf die konsequente Erweiterung des Methodenspektrums zum Allergennachweis in komplexen-Matricen. Im Speziellen wurde der Nachweis von tierischem Eiweiß in alkoholischen Getränken(Wein) etabliert. Mittels eines antikörperbasiertem Nachweisverfahren (ELISA) besteht steht seit Kurzem die Möglichkeit den bewussten Einsatz von Eiweiß in Weinen- als Schönungsmittel - festzustellen.

Weiterführende Informationen:
http://lva-gmbh.at/chemisch-analytische-untersuchungen/gvo-analytik.html

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LVA bei Meeting des Labor-Qualitätszirkels Relana

GF Dr. Michael Gartner und Dr. Céline Lesueur vertraten LVA anlässlich des  Meetings europäischer Spitzenlabors in Kempen am 17. Juni 2014.

Als Qualitätszirkel auf dem Gebiet der Rückstands- und Kontaminantenanalytik vereint die in Hamburg ansässige relana® Laboratorien mit gelebter analytischer Kompetenz.

Auch die LVA verpflichtet sich freiwillig die strengen Qualitätsrichtlinien von relana® (RELiable ANAlysis) zu erfüllen, und bekam ihre Zuverlässigkeit im Rahmen eines Audits der beiden relana® Gründer – Dr. Silke Bruns und Dr. Günter Lach – bestätigt.

Dr. Michael Gartner und Dr. Céline Lesueur – Leiterin der LVA Rückstandsanalytik – trafen nun in Kempen u.a. auf Kollegen aus Belgien, Deutschland, Italien, Niederlande und Spanien. Neben informellem Austausch standen auf der Agenda des relana® Meetings jedoch auch spannende Vorträge und Diskussionsrunden , so auch zu Multi-Methoden der Rückstandsanalytik.

Weiterführende Informationen:
www.relana-online.de
www.lva-gmbh.at/rueckstandsanalytik.html

 

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NÖ-LHStv. Mag. Karin Renner besucht LVA GmbH

Dr. Michael Gartner (Geschäftsführer LVA GmbH), Andreas Gschaider (Laborleiter Rückstandsanalytik LVA GmbH), LHStv. Mag. Karin Renner (NÖ Konsumentenschutzreferentin) (v.l.n.r.); LVA/APA-Fotoservice Martin Lusser

LVA ist wichtiger und kompetenter Partner für heimische Betriebe

Seit knapp zwei Monaten ist LHStv. Mag. Karin Renner als zuständiges Landesregierungsmitglied für Konsumentenschutz im Amt. Anlässlich ihres Besuches bei der LVA GmbH in Klosterneuburg strich NÖ-Konsumentenschutzreferentin LHStv. Mag. Karin Renner die Bedeutung dieses Ressorts hervor: "Der Bereich Konsumentenschutz und Lebensmittelsicherheit ist so unglaublich vielfältig. Es ist bei diesem umfassenden Themenkomplex nur schwer möglich, einzelne Schwerpunkte zu definieren, weil jedes einzelne Themenfeld für die Menschen wichtig ist. Denn die Konsumentinnen und Konsumenten haben einfach das Recht, sich auf alle Produkte, die sie erwerben, absolut verlassen zu können."

Vor allem für Lebensmittel gelten, so Renner, zu Recht besonders strenge Kriterien. "Die zuständigen Abteilungen mit ihren hervorragenden MitarbeiterInnen führen jedes Jahr tausende Untersuchungen durch, die zum Glück die ausgezeichnete Qualität der heimischen Produkte bestätigen", so Renner. "Die LVA/Lebensmittelversuchsanstalt liefert dazu einen wichtigen Beitrag. Sie ist ein verlässlicher Partner für die Unternehmen, die im Rahmen der Eigenkontrolle zu entsprechenden Untersuchungen ihrer Produkte verpflichtet sind. Es ist gut zu sehen, dass sich die Produzentinnen und Produzenten im Land auf einen Partner mit so viel Kompetenz und Know-how verlassen können", strich LHStv. Renner im Rahmen ihres Betriebsbesuches heraus.

Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer der LVA GmbH, hob abschließend hervor: "Unsere ExpertInnen arbeiten mit vollem Einsatz für die Lebensmittelsicherheit. Als externe Qualitätssicherung von Unternehmen achten wir darauf, dass das hohe Qualitäts- und Sicherheitsniveau österreichischer Lebensmittel gehalten wird. Das ist unser Anspruch als Privat-Unternehmen und führendes Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit."

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LVA auf Hochwasser vorbereitet - Vollbetrieb gesichert

Die aktuelle Hochwasser-Situation in Österreich betrifft viele Menschen und Unternehmen. Auch der Neubau der LVA in Klosterneuburg ist vom steigenden Donaupegel betroffen. Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer der LVA Gmbh: "Wir haben umfangreiche Vorkehrungen getroffen, um unseren Kunden auch in dieser Situation die volle Leistungsfähigkeit der LVA zur Verfügung stellen zu können. Neben Sandsäcken, mit denen Öffnungen der Gebäudehülle geschützt werden, wurden im Gebäude alle beweglichen technischen Geräte und gelagerten Proben in höhere Stockwerke gebracht. Wir haben auch eine Notstromversorgung hergestellt, weil mit Stromabschaltungen durch die Versorgungsunternehmen zu rechnen ist."

Der Hintergrund: Wenn in Korneuburg ein Pegelstand der Donau von acht Metern überschritten wird, werden alle Transformatoren einer Ringschaltung aus Sicherheitsgründen abgeschaltet. Für die Unternehmen, deren Stromversorgung über diese Transformatoren erfolgt, bedeutet das Stillstand, selbst wenn kein Hochwasser den Betrieb erreichen würde. Dr. Gartner: "Daher haben wir ein Notstromaggregat installiert, um die kontinuierliche Leistungserbringung der LVA unabhängig von einer eventuellen Stromabschaltung sicherstellen zu können. Sogar bei der Planung des Gebäudes haben wir vorgesorgt und auf einen Keller verzichtet, weil im Nahebereich der Donau immer mit Überschwemmungen zu rechnen ist. Im Erdgeschoss haben wir auf Ziegelbauweise gesetzt, damit nach einem Wassereintritt das Mauerwerk wieder abtrocknen kann. Und die Zahl der Öffnungen der Gebäudehülle mit ebenerdigem Niveau (Türen, Rolltore etc.) wurden ebenfalls bewusst reduziert."

Somit kann aus heutiger Sicht davon ausgegangen werden, dass die LVA als modernes Dienstleistungsunternehmen alle möglichen und erforderlichen Vorkehrungen getroffen hat, um für Kunden und MitarbeiterInnen höchstmögliche Sicherheit selbst in dieser bedrohlichen Hochwasser-Situation zu erreichen.

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Herausforderung Lebensmittelsicherheit hautnah erleben: KrankenpflegeschülerInnen zu Besuch in der LVA

Das Wissen über Lebensmittelsicherheit ist für angehende Diplomierte Gesundheits- u. Krankenpflegekräfte im Sinne des Selbstschutzes und der eigenen Gesundheitsförderung unumgänglich. Wichtig ist es aber auch aus beruflicher Sicht und kommt Klienten im häuslichen Bereich zugute, weil diese dann richtig beraten werden. Daher besuchte eine Klasse der Gesundheits- u. Krankenpflegeschule am Wilhelminenspital mit ihrer Lehrerin Maga. B. Wawschinek-Steuding im Rahmen des Hygiene- und Mikrobiologieunterrichts die LVA, das führende private Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit, am Standort in Klosterneuburg. Ziel war es, einen Einblick in die Fülle der Keime und deren Gefahren rund um Gebrauch und Verzehr von Lebensmitteln zu erhalten.

Eine Studie der AGES über Lebensmittelsicherheit und Hygiene im Privathaushalt (2011) hat aufgezeigt, dass Fehlverhalten beim Endverbraucher hauptsächlich durch zu lange Transportzeiten mit unterbrochener Kühlkette oder falsche Lagerung vorkommt. Ebenso werden zum Teil Aspekte der persönlichen Hygiene wie saubere Hände, Kleidung und Arbeitsflächen missachtet.

Diplomierte Gesundheits- u. Krankenpflegepersonen sind MultiplikatorInnen, wenn es um Schulung und Beratung sowohl in ihrem eigenen als auch im sozialen Umfeld von PatientInnen geht. Daher ist es notwendig, schon in der Ausbildung großes Augenmerk auf die Vermittlung dieser Inhalte zu legen.

Eine kurze Einführung über das Unternehmen als führendes privates Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit und einen sehr interessanten Einblick in die Welt der Lebensmittelkeime gab Dr. L. Reiner, §73 Gutachter für Mikrobiologie. Seine einfache und zugleich anschauliche Klassifikation anhand der Symptome als "die Guten, die Bösen und die Hässlichen" fesselte die SchülerInnen in hohem Maße. Anschließend folgte eine Führung durchs Haus, bei der SchülerInnen einen Einblick in die Laborarbeit gewinnen konnten.

Die Leiterin der Mikrobiologie der LVA, Maga Martina Humer, hatte schon Tage zuvor extra eine breite Auswahl von Proben bzw. Keimen auf Nährböden angezüchtet. Die Besonderheiten und Farbreaktionen zur Bestimmung jedes Keims wurden besprochen und konnten den SchülerInnen vor Augen geführt werden. Eine weitere Besonderheit des praktischen anschaulichen Lernens war der Blick durchs Mikroskop.

Eine Gruppe durfte an Hand einer Farbreaktionstabelle unter Anleitung einer LVA-Mitarbeiterin den Nachweis von Mikroorganismen mittels Enterotube® vornehmen.

Als Abschluss wurde ein kleiner Labor-Unfall simuliert und der Gebrauch der Augendusche als Erste Hilfe-Maßnahme praktisch ausprobiert. Da viele SchülerInnen damit zum ersten Mal Erfahrung sammelten, war für Gesprächsstoff gesorgt. Erst nach durchgeführter Händedesinfektion - unter dem strengen Blick der begleitenden Lehrerin Mag.a Birgit Wawschinek-Steuding - durften alle SchülerInnen den Laborbereich verlassen.

Der Besuch der LVA war dank der vermittelten theoretischen Inhalte, der plastischen und anschaulichen Materialien sowie der Übungsmöglichkeiten im Labor ein voller Erfolg. Die SchülerInnen waren sich einig, dass Lerngewinn und Wissenzuwachs erzielt werden konnten. Die angehenden Diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegeschülerInnen konnten einen nachhaltigen Eindruck der Bedeutung von Lebensmittelsicherheit im Pflegebereich mitnehmen.

Herzlich Willkommen!
Nachweis von Mikroorganismen
Mikroskopieren
Großes Interesse
Augendusche schützt bei Unfällen
Erfolgreicher Test der Augendusche

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Pferd oder Rind? LVA gibt Antworten und schafft Klarheit

LVA bietet modernes Multiverfahren zur Tierartenbestimmung mit PCR Foto: LVA

Molekularbiologischer Nachweis im modernen Multiverfahren

In der aktuellen Diskussion über Betrug mit falsch deklariertem Rindfleisch, das in Wirklichkeit Pferdefleisch ist, gibt nur der analytische Nachweis der verwendeten Tierart Sicherheit. Die LVA GmbH, das führende private Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit in Österreich, bietet eine hochmoderne und sensible molekularbiologische Methode an. Mit Hilfe der PCR (Polymerase Chain Reaction) können selbst geringste Spuren entdeckt und gemessen werden. Der Nachweis der Spezies erfolgt über die Vervielfältigung eines für diese Tierart charakteristischen DNA-Abschnitts. Mit Hilfe einer spezifischen Sonde kann dann pro Spezies ein Fluoreszenzsignal identifiziert werden, über dessen Intensität eine Quantifizierung möglich ist. Dazu Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer der LVA GmbH: "Durch unsere Analyse kann eindeutig festgestellt werden, von welcher Tierart das vorliegende Fleisch tatsächlich stammt. Damit entsteht Sicherheit für Anbieter, Händler und KonsumentInnen. Das ist uns besonders wichtig."

LVA verwendet modernes Multiverfahren, das Zeit und Geld spart

Im derzeitigen Standard-Untersuchungsablauf wird jede Tierart (Schwein, Huhn, Rind, Pferd, Pute) in einem eigenen Ansatz bestimmt. In der LVA GmbH wurde hingegen ein modernes Multiverfahren – das sogenannte Multiplexverfahren – etabliert, das es erlaubt, bis zu vier Tierarten simultan zu messen. Dieses sensitive Verfahren dient der schnellen und zuverläs-sigen Bestätigung der Anwesenheit einer oder mehrerer Tierarten. Das spart Zeit und Geld – wichtige Aspekte in der derzeitigen Phase.
Es sind dabei zwei verschiedene Parallelbestimmungen möglich: In der Option A werden Schwein/ Rind/ Huhn/ Pute parallel bestimmt, in der Option B Pferd/ Schwein/ Rind/ Schaf, was zur Klärung der derzeitigen Fragestellung am besten geeignet ist.
Im Hinblick auf erste Hinweise, dass auch Rückstände von Arzneimitteln (Phenylbutazon) in Pferdefleisch gefunden wurden, weist die LVA GmbH darauf hin, dass auch für die Klärung dieser Fragestellungen entsprechende LVA-Analysen angeboten werden können.

15.2.2013


Neue Lösung für Qualitätssicherung bei Bio-Lebensmitteln: EASY-CERT online

Maximale Transparenz gegen Konsumententäuschung

Der aktuelle Pferdefleisch-Skandal hat wieder einmal aufgezeigt, welche Bedeutung konsequentes Qualitätsmanagement in der Lebensmittelbranche hat. Rückverfolgbarkeit und Verlässlichkeit gewinnen weiter an Bedeutung. Im Bereich der Bio-Lebensmittel geht EASY-CERT Österreich jetzt den nächsten logischen Schritt in Richtung Transparenz: Zertifikate, Label-Anerkennungen und Betriebsmittel sind über eine zentrale Datenbank im Internet unter www.easy-cert.at abrufbar und somit jederzeit nachprüfbar. Für die Qualitätssicherung bedeutet das eine Verbesserung der Kontrolle und für KonsumentInnen eine unabhängige Informationsquelle.

EASY-CERT Österreich wurde von drei Biokontrollstellen - Austria Bio Garantie, Lacon und LVA GmbH - zusammen mit der Firma Intact gegründet. Diese gemeinsame Plattform führt Bio-Zertifizierungen in Österreich zusammen und stellt sie den Marktteilnehmern einheitlich als Standard zur Verfügung. So können Aufkäufer, Verarbeiter, Händler und auch private Standardhalter (z.B. Bio Austria) Daten über die Zertifizierungen der Produkte und Unternehmen in Echtzeit zentral abrufen. Ab sofort können unter www.easy-cert.at sämtliche öffentlich zugänglichen Zertifizierungsdaten und Zertifikate der teilnehmenden Kontrollstellen abgerufen werden. Rund drei von vier der in Österreich Bio-zertifizierten Betriebe sind derzeit in der gemeinsamen Plattform abgedeckt.

Mit EASY-CERT Österreich werden sowohl die Veröffentlichungspflicht von Bio-Zertifikaten nach EU VO 834/2007 erfüllt als auch über den gesetzlichen Auftrag hinaus Zertifizierungsdaten für berechtigte Benutzer zugänglich gemacht. Bio-Kontrollstellen bieten über diese Web-Plattform auf höchstem technischem Standard einfache Cross Checks für die Biokontrolle. Bei der Warenübernahme von Bioprodukten steigt dadurch die Sicherheit, weil durch den Online-Zugriff keine Unterlagen fehlen oder verloren gehen können. Über Web Services wird die direkte Anbindung von Großkunden sowie ein Lieferantenmanagement für kleinere Unternehmen ermöglicht. Für Vermarktungspartner wird ein eigener geschützter Bereich eingerichtet, in dem mit der jeweiligen Benutzerberechtigung weitere qualitätssicherungsrelevante Daten abgerufen werden können. Die Freigabe für Bio-Getreide wird heuer erstmals über die neue Plattform zur Verfügung stehen.

Das Netzwerk EASY-CERT Österreich ist offen für weitere Kontrollstellen und private Standardhalter, die sich der freiwilligen Plattform anschließen möchten. In Zukunft werden auch weitere Zertifizierungsstandards von Produkten wie z.B. Gentechnikfrei in der Plattform abgebildet und als Service angeboten. Die Unabhängigkeit des Netzwerks EASY-CERT Österreich wird durch ein gemeinsames Lenkungsgremium gewährleistet, das neben der strategischen Ausrichtung auch für die Erweiterung des Serviceangebots verantwortlich ist.

Lenkungsgremium und Ansprechpartner EASY-CERT Österreich:

Franz Rauch, Intact Consult GmbH (Vorsitz)
franz.rauchintactat

Hans Matzenberger, Austria Bio Garantie GmbH
h.matzenbergerabgat

Erwin Huber, Lacon GmbH
e.huberlacon-institutat

Michael Gartner, LVA GmbH
michael.gartnerlvaat

14.2.2013


Österreichisches Lebensmittelbuch online: Transparenz und Information für Konsumentinnen und Konsumenten

(v.r.n.l.): Michael Gartner, Geschäftsführer der LVA, Gesundheitsminister Alois Stöger, Caroline Winkelbauer, Prüfstellenleiterin LVA, Oskar Wawschinek, Geschäftsführer LVA Consult, János Gombos, Geschäftsführer LVA. Credit: Bednar, LVA

Neue Webseite des Gesundheitsministeriums bietet Hintergrundinformationen zu Lebensmitteln

"Das Österreichische Lebensmittelbuch hat einen historischen Sprung in die Zukunft gemacht: Ab sofort ist die gesamte Information des "Codex Alimentarius Austriacus" auf der Webseite www.lebensmittelbuch.at in leicht zugänglicher Form durchsuchbar. Das ist ein Meilenstein für eines der wichtigsten Nachschlagewerke im Lebensmittelbereich, das sogar die Grundlage für den weltweiten Lebensmittel-Codex war", so Gesundheitsminister Alois Stöger anlässlich der heutigen Online-Schaltung der Internet-Seite im Rahmen eines Betriebsbesuches bei der LVA GmbH in Klosterneuburg. Im "Codex Alimentarius Austriacus", dem Österreichischen Lebensmittelbuch, sind u.a. Beschreibungen und Begriffsdefinitionen von Lebensmitteln enthalten. Sie werden regelmäßig von Expertinnen und Experten unter Einbindung der betroffenen Verkehrskreise aktualisiert und vom Gesundheitsministerium herausgegeben.

"Nicht nur die Lebensmittelfachleute sollen wissen, was im Lebensmittelbuch steht, sondern auch Konsumentinnen und Konsumenten sollen einfach nachschauen können, wie ihre Lebensmittel gekennzeichnet sein müssen und was sie enthalten dürfen. Sie haben ein Recht auf Information", betonte Minister Stöger. Bislang waren die einzelnen Kapitel des Codex in Form von pdf-Dateien auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit verfügbar. Mit der neuen Webseite www.lebensmittelbuch.at besteht jetzt darüber hinaus die Möglichkeit, ohne vorherigen Download von Dateien in allen Kapiteln nach Begriffen und Definitionen zu suchen. Das ermöglicht auch eine einfachere Nutzung mit mobilen Endgeräten, z. B. während des Einkaufs. Die Webseite bietet zusätzlich Informationen zur Arbeit der Codexkommission, einen Newsletter für Änderungen sowie „Häufige Fragen und Antworten“ (FAQ), die laufend ergänzt und erweitert werden. „Ich freue mich, dass wir Transparenz und Information im Lebensmittelbereich damit weiter ausbauen können“, so Minister Stöger weiter.

Beim Thema Lebensmittelsicherheit und Ernährung spielen Codexkommission und das Lebensmittelbuch eine wichtige Rolle. Die Codexkommission ist seit 60 Jahren gesetzlich dazu verpflichtet, das Gesundheitsministerium in Fragen des Lebensmittelrechts zu beraten. „Durch dieses neue, zeitgemäße Informationsangebot im Internet werden die Leistungen der Codexkommission einfach zugänglich und nutzbar gemacht. Ich hoffe, dass auch viele Konsumentinnen und Konsumenten diese moderne Lösung nutzen und sich umfassend informieren werden“, ergänzte Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer der LVA GmbH und Mitglied in verschiedenen Codex-Unterkommissionen.

Bereits 1891 wurde eine wissenschaftliche Kommission eingerichtet, deren Ziel die Ausarbeitung eines Österreichischen Lebensmittelbuchs war. Die Codexkommission besteht heute aus 130 Expertinnen und Experten aus Behörden, Wirtschaft, Landwirtschaft, Verbraucherschutzorganisationen, der Wissenschaft und anderen relevanten Bereichen. Ihr Ziel: Gesundheits- und Verbraucherschutz auf hohem Niveau, Rechtssicherheit und ein strukturierter Austausch unter Sachverständigen.

Über die LVA:
Die LVA GmbH ist das führende private Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit in Österreich. Sie ist Gutachter und Ratgeber in Lebensmittelanalytik und -technologie und im Lebensmittelrecht (Österreich und EU). Praktische Hilfestellung leistet sie als Wegweiser in Codexfragen sowie bei der Interpretation und Vollziehung von Vorschriften für die Lebensmittelwirtschaft. Durch die hohe Qualität der Dienstleistung und das starke Vertrauen in das exzellente Know-how ist die LVA GmbH national und international als Partner der Lebensmittelwirtschaft anerkannt.

Die Geschäftsfelder der LVA Gruppe sind umfangreich und werden vom einem SpezialistInnenteam von rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut: Die Prüfstelle, in der Labor- und Analytik- sowie Gutachterkompetenz gebündelt sind, bearbeitet rund 45.000 Proben pro Jahr in verschiedenen Bereichen von Pestizidanalytik über Getränke bis zu Kosmetika. Als Zertifizierungsstelle werden Inspektionen, Zertifizierungen und Audits durchgeführt. Die LVA Lebensmittelversuchsanstalt vermittelt mit internationalen Spitzenvortragenden Wissen und Top-Know-how an die Fachöffentlichkeit und ist Technologie-Netzwerk-Partner in Gremien vom Codex bis zur EU-Generaldirektion Forschung. Die LVA Consult GmbH bietet Beratung von PR bis zu Risiko- und Krisenkommunikation, Lebensmittelkunde, -technologie und -recht sowie Unternehmensberatung an.

29.1.2013

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LR Dr. Petra Bohuslav beeindruckt von Leistungen der LVA

Dr. Michael Gartner (LVA-GF), LR Dr. Petra Bohuslav, LA DI Willibald Eigner, KommR Walter Platteter, Sissy Gartner (hinter dem Schild v.r.n.l.) mit MitarbeiterInnen der LVA; Credit: Bednar, LVA

Einen Blick in die Welt der Lebensmittelsicherheit wagte LR Dr. Petra Bohuslav am 21.11.2012 in der Niederlassung der LVA in Klosterneuburg. Nach dem Spatenstich im Oktober 2010 war es ihr ein persönliches Anliegen, das führende Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit jetzt auch im Vollbetrieb zu besuchen. Nach einer Präsentation der Leistungen und Aufgaben der LVA vor Führungskräften zeigte sich LR Bohuslav von der hohen Frauenquote (rd. 70%), auch in Führungspositionen, beeindruckt. Das Konzept, Frauen über eine Kinderbetreuungseinrichtung am Gelände zu unterstützen, fand ihre volle Unterstützung. Im Rahmen des Rundganges durch das Gebäude bezeichnete LR Bohuslav die LVA als "Ratgeber für die Lebensmittelindustrie und letztendlich im Dienste des Konsumenten." Besonders hob LR Bohuslav hervor, dass die LVA in ihrer Funktion als flexibles und kundenorientiertes Unternehmen einen wichtigen Beitrag zum positiven Image des Wirtschaftsstandortes NÖ leiste.

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KommR Walter Platteter, Sissy Gartner, Dr. Michael Gartner, LR Dr. Petra Bohuslav, LA DI Willibald Eigner (v.l.n.r.)
Mag. Humer, Leiterin der Abteilung Mikrobiologie (2.v.l.), erklärt die Arbeitsabläufe
Dr. Gartner stellt die High-Tech-Pestizdanalytik vor
Das Team der Probenannahme freut sich über den Besuch von Frau LR Bohuslav (alle Fotos: Bednar, LVA)

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Verein der NÖ Lebensmittel-Kontrolle zu Besuch in der LVA

Dr. Michael Gartner (LVA-GF), LH-Stv. Dr. Sepp Leitner, Gabriele Bertl (Magistrat St. Pölten, Referat Märkte und Lebensmittel) (hinter dem Schild v.l.n.r.) im Kreis der Besucher des Vereines der nö Lebensmittel-Kontrolle; Credits: Käfer, NOEL

Der Verein der niederösterreichischen Lebensmittel-Kontrolle besuchte am 5.09.2012 die LVA GmbH in der Niederlassung Klosterneuburg. Unter der Leitung von Gabriel Bertl zeigten sich die SpezialistInnen im Rahmen einer Führung und eines anschließenden Vortrages zum Thema Lebensmittel-Informationsverordnung durch Geschäftsführer Dr. János Gombos beeindruckt von der Expertise des führenden Kompetenzzentrums für Lebensmittelsicherheit. Auch LH-Stv. Dr. Sepp Leitner nahm sich in seiner Funktion als Landesrat für Konsumentenschutz und Lebensmittelsicherheit Zeit zum Informationsaustausch.

Besuch in der Abteilung Mikrobiologie: LH-Stv. Dr. Sepp Leitner, Gabriele Bertl (Magistrat St. Pölten, Referat Märkte und Lebensmittel), Dr. Franz Karner (NÖ Veterinärdirektor und Leiter der NÖ Lebensmittelkontrolle), DI Walter Mittendorfer (NÖ Lebensmittelkontrolle), Michael Gartner (LVA-GF) (v.l.n.r)
Dr. Michael Gartner (LVA-GF), Gerlinde Sauerschnig (Büro Dr. Leitner), LH-Stv. Dr. Sepp Leitner, Gabriele Bertl (Magistrat St. Pölten, Referat Märkte und Lebensmittel), Dr. Franz Karner (NÖ Veterinärdirektor und Leiter der NÖ Lebensmittelkontrolle), DI Walter Mittendorfer (NÖ Lebensmittelkontrolle) (v.l.n.r.) Credits: Käfer, NOEL

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KrankenpflegeschülerInnen zu Besuch in der LVA: Herausforderung Lebensmittelsicherheit hautnah erleben

Nachweis von Mikroorganismen

Das Wissen über Lebensmittel-sicherheit ist für angehende Diplomierte Gesundheits- u. Krankenpflegekräfte im Sinne des Selbstschutzes und der eigenen Gesundheitsförderung un-umgänglich. Wichtig ist es aber auch aus beruflicher Sicht und kommt Klienten im häuslichen Bereich zugute, weil diese dann richtig beraten werden. Daher besuchte eine Klasse der Gesundheits- u. Krankenpflegeschule am Wilhelminenspital mit ihrer Lehrerin Maga. B. Wawschinek-Steuding im Rahmen des Hygiene- und Mikro-biologieunterrichts die LVA, das führende private Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit, am Standort in Klosterneuburg. Ziel war es, einen Einblick in die Fülle der Keime und deren Gefahren rund um Gebrauch und Verzehr von Lebensmitteln zu erhalten.

Eine Studie der AGES über Lebensmittelsicherheit und Hygiene im Privathaushalt (2011) hat aufgezeigt, dass Fehlverhalten beim Endverbraucher hauptsächlich durch zu lange Transportzeiten mit unterbrochener Kühlkette oder falsche Lagerung vorkommt. Ebenso werden zum Teil Aspekte der persönlichen Hygiene wie saubere Hände, Kleidung und Arbeitsflächen missachtet.

Diplomierte Gesundheits- u. Krankenpflegepersonen sind MultiplikatorInnen, wenn es um Schulung und Beratung sowohl in ihrem eigenen als auch im sozialen Umfeld von PatientInnen geht. Daher ist es notwendig, schon in der Ausbildung großes Augenmerk auf die Vermittlung dieser Inhalte zu legen.

Eine kurze Einführung über das Unternehmen als führendes privates Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit und einen sehr interessanten Einblick in die Welt der Lebensmittelkeime gab Dr. L. Reiner, §73 Gutachter für Mikrobiologie. Seine einfache und zugleich anschauliche Klassifikation anhand der Symptome als "die Guten, die Bösen und die Hässlichen" fesselte die SchülerInnen in hohem Maße. Anschließend folgte eine Führung durchs Haus, bei der SchülerInnen einen Einblick in die Laborarbeit gewinnen konnten.

Die Leiterin der Mikrobiologie der LVA, Maga Martina Humer, hatte schon Tage zuvor extra eine breite Auswahl von Proben bzw. Keimen auf Nährböden angezüchtet. Die Besonderheiten und Farbreaktionen zur Bestimmung jedes Keims wurden besprochen und konnten den SchülerInnen vor Augen geführt werden.

Eine weitere Besonderheit des praktischen anschaulichen Lernens war der Blick durchs Mikroskop. Die Keimvielfalt eines Abwasch-Putzschwammes rief große Verwunderung hervor.

Eine Gruppe durfte an Hand einer Farbreaktionstabelle unter Anleitung von LVA-Mitarbeiterin Patricia Groß den Nachweis von Mikroorganismen mittels Enterotube® vornehmen.

Als Abschluss wurde ein kleiner Labor-Unfall simuliert und der Gebrauch der Augendusche als Erste Hilfe-Maßnahme praktisch ausprobiert. Da viele SchülerInnen damit zum ersten Mal Erfahrung sammelten, war für Gesprächsstoff gesorgt. Erst nach durchgeführter Händedesinfektion - unter dem strengen Blick der begleitenden Lehrerin Mag.a Birgit Wawschinek-Steuding - durften alle SchülerInnen den Laborbereich verlassen.

Der Besuch der LVA war dank der vermittelten theoretischen Inhalte, der plastischen und anschaulichen Materialien sowie der Übungsmöglichkeiten im Labor ein voller Erfolg. Die SchülerInnen waren sich einig, dass Lerngewinn und Wissenzuwachs erzielt werden konnten. Die angehenden Diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegeschülerInnen konnten einen nachhaltigen Eindruck der Bedeutung von Lebensmittelsicherheit im Pflegebereich mitnehmen.

Nährbodenküche und großer Autoklav
Keime auf Nährmedium
Petrischalen
Blick durchs Mikroskop
Blick durchs Mikroskop 2
Augendusche

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BM Heinisch-Hosek zu Besuch in der LVA

Mag. Caroline Winkelbauer (Leiterin Prüfstelle), BM Gabriele Heinisch-Hosek, DI Dorothea Roubicek (Leiterin Begutachtung und Kundenservice) und Dr. Michael Gartner (GF); (v.l.n.r.) Credits: LVA GmbH/ APA-Fotoservice/Hautzinger

BM Gabriele Heinisch-Hosek besuchte am 19.07.2012 die LVA GmbH in der Niederlassung Klosterneuburg. Sie zeigte sich im Rahmen einer Führung und im Gespräch mit MitarbeiterInnen beeindruckt von der Expertise des führenden Kompetenzzentrums für Lebensmittelsicherheit und der Sozialkompetenz des Unternehmens. Positiv vermerkte BM Heinisch-Hosek den hohen Frauenanteil in allen Ebenen (rd. 70 %), die flexible Gestaltung der Arbeitsmöglichkeiten und die eigens errichtete Kinderbetreuungseinrichtung.

Link zur APA OTS Meldung

 

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LVA und TÜV Austria zeichnen erste zertifizierte Lebensmittelsicherheitsmanager Österreichs aus

Die ersten zertifizierten Lebensmittelsicherheitsmanager Österreichs kommen aus Niederösterrreich: LH-Stv. Dr. Sepp Leitner (2.v.l.) überreichte die Zertifikate an Dr. Gerlinde Wistermeyer, Jomo (2.v.r) und Michael Janker, NÖM AG (3.v.r.). Als Gratulanten (v.l.): DI Julian Drausinger, Lebensmittelversuchsanstalt, Mag. Susanne Bachner, TÜV AUSTRIA CERT und Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer der LVA GmbH.

Lebensmittelsicherheit ist für Unternehmer eine besonders wichtige Aufgabe: Sie tragen laut Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz (LMSVG) die Hauptverantwortung für Sicherheit und Hygiene der Lebensmittel.

Jeder Lebensmittel verarbeitende Betrieb ist selbst dafür verantwortlich, dass die vom Gesetzgeber erlassenen Vorschriften im Bereich Hygienemanagement ordnungsgemäß eingehalten werden.  Zusätzlich fordern Standards des Qualitätsmanagements wie IFS oder BRC einen Verantwortlichen,  bzw.  ist nach der ISO 22000:2005 ein Leiter der Lebensmittelsicherheitsgruppe zu bestimmen. 
Dementsprechend groß ist der Bedarf nach bestens und am aktuellen Stand ausgebildeten Verantwortlichen zur Umsetzung der Lebensmittelsicherheits- und Hygienemaßnahmen in Betrieben.

Eine spezialisierte Ausbildung dafür wird durch zwei kompetente Partner garantiert: LVA und TÜV Austria. Dieser evaluierte die LVA als Ausbildungsstätte und führte die zertifizierte Prüfung in der TÜV Austria Akademie durch.

Vor ca. zwei Jahren wurde ein einmaliges kombiniertes Ausbildungspaket entwickelt, das sich aus Wissenserwerb bei LVA-Seminaren und einer im Unternehmen durchgeführten Projektarbeit zusammensetzt. Eine schriftliche und mündliche Prüfung durch die TÜV Akademie gibt die Berechtigung, den zertifizierten Titel "Lebensmittelsicherheitsmanager" zu führen.

Am 29. Juni 2012 wurden den ersten beiden zertifizierten Lebensmittelsicherheitsmanagern Österreichs von LH-Stv. Dr. Sepp Leitner beim Heurigenfest der LVA GmbH die Zertifikate übergeben: Dr. Gerlinde Wistermeyer, Jomo, und Michael Janker, NÖM AG, nahmen stolz ihre Zertifikate entgegen. Beide Unternehmen haben ihren Sitz in Niederösterreich, was die Führungsrolle des Bundeslandes bei Innovationen in der Lebensmittelproduktion widerspiegelt. 

Mehr Informationen zur Ausbildung

 

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ACR-Innovationsradar: Technologietrends auf einen Blick!

DI Martin Leitl, Präsident der ACR; Mag. Josef Mandl, Leiter der Abt. für Innovation und Transfer, BMWFJ; DI Dr. Johann Jäger, Geschäftsführer der ACR - (c) fotodienst/Katharina Schiffl

Kleine und mittlere Unternehmen brauchen Innovationen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Ein Handwerkszeug für die Praxis bekommen sie nun von dem ACR-Netzwerk. Gemeinsam mit dem BMWFJ präsentierte die ACR ihre neue Studie, die KMU aktuelle Technologietrends liefert und stärkeres Bewusstsein für die Notwendigkeit von Innovationen und deren Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit schaffen soll. Die Bereiche des ACR Innovationsradars spiegeln die F&E-Themenfelder der ACR-Institute wider: Nachhaltiges Bauen, Umwelttechnik & Erneuerbare Energien, Lebensmittelqualität & -sicherheit sowie Produkte, Prozesse und Werkstoffe. Als Methode diente das Technologie-Roadmapping. ACR-ExpertInnen zeichnen Entwicklungspfade der einzelnen Sektoren nach und leiten daraus Perspektiven und innovative Verfahren für die kommenden drei bis fünf Jahre ab. Das neue Tool steht UnternehmerInnen ab sofort kostenfrei auf www.acr.at/acr/innovationsradar zur Verfügung.


LVA analysiert in Klosterneuburg Pestizide mit neuer Technologie

Über die Eröffnung des LVA-Neubaus freuen sich: Dr. Michael Blass, Fachverband der Lebensmittelindustrie, IV-NÖ-Präs. Gen.-Dir. DI Johann Marihart, Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer LVA GmbH, Dr. Erwin Pröll, Landeshauptmann NÖ, Mag. Stefan Schmuckenschlager, Bürgermeister Klosterneuburg (v.l.n.r.) © eb

Lebensmittel-Analysen schaffen Vertrauen durch geprüfte Sicherheit – für Bio-Produkte besonders wichtig

(Klosterneuburg, 20.2.2012) Lebensmittelsicherheit hat eine neue Dimension: "Mit der Übersiedlung nach Klosterneuburg haben wir auch einen Meilenstein in der Analytik gesetzt: Ein neues Analysengerät, das LC Triple Quadrupole MS, von dem weltweit in dieser Ausführung nur zehn im Einsatz sind, ermöglicht uns, Rückstände von Pflanzenschutzmitteln nicht nur schneller, sondern auch in wesentlich geringeren Konzentrationen zu bestimmen", freut sich Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer der LVA, anlässlich der heutigen Eröffnung des Österreich-Headquarters in Klosterneuburg durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, bei der zahlreiche Besucher begrüßt werden konnten, unter ihnen IV-NÖ-Präsident Gen.-Dir. Marihart, der Abtprimas des Chorherrenstiftes, Propst Backovsky sowie Mag. Schmuckenschlager, Bürgermeister von Klosterneuburg. 

Dr. Gartner: "Mit dieser neuen Analytik kann die Lebensmittelsicherheit für die VerbraucherInnen weiter erhöht werden, weil wir in der LVA damit neben herkömmlichen auch neu entwickelte Pflanzenschutzmittel mit speziellen chemischen Eigenschaften bestimmen können. Somit werden Untersuchungen mit der sog. QuECheRS-Methode (Quick Easy Cheap Effective Rugged Safe) auch für biologisch angebaute Lebensmittel interessant." Das sind gute Nachrichten für jene, die nach den Bio-Skandal in Italien verunsichert sind. Und der weltweite Markt für Bio-Lebensmittel wird auf rund 44 Mrd. Euro geschätzt. "Gerade bei Bio-Produkten aus internationalem Handel ist es für Händler und Anbieter besonders wichtig, unabhängige Laboranalysen zur Verfügung zu haben, um sichergehen zu können," weist Dr. Gartner auf die Bedeutung der LVA-Analysen hin, die im privaten Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit in Klosterneuburg durchgeführt werden. 

Moderne Methode und Geräte bringen Vorteile für alle

Die QuECheRS-Methode ist ein schnelles Verfahren zur Bestimmung von Rückständen an Pflanzenschutzmitteln in Lebensmitteln mit einem Fett-Gehalt <5%. Ein wesentlicher Vorteil ist die Geschwindigkeit der Extraktion: Statt zwei Tagen werden nur mehr zwei Stunden benötigt. Und sowohl Umfang der Analyse-Möglichkeiten als auch deren Empfindlichkeit nehmen zu. Denn mit der QuECheRS-Methode könne sowohl sogenannte apolare und seit längerem eingesetzte als auch polare und mittelpolare Pestizide erfassen werden, die derzeit immer mehr zum Einsatz kommen, weil sie die alten verbotenen Wirkstoffe ersetzen. 

"Mit der Triple Quadrupole-Technologie, die uns sowohl bei den Gas- als auch bei den Flüssig- Chromatographie-Geräten zur Verfügung steht, finden wir daher noch mehr Pflanzenschutzmittel und niedrigere Rückstände," freut sich Dr. Gartner über die Verbesserungen der Lebensmittelsicherheit für VerbraucherInnen. Denn von zusammen derzeit rund 400 steigt die Anzahl um 250 auf dann 650 nachweisbare Wirkstoffe an. Und auch Händler und Lebensmittel-Anbieter profitieren von dieser Verbesserung, weil sie ihre Lieferanten durch ein unabhängiges Labor überprüfen lassen können und so vor bösen Überraschungen á la Italien geschützt werden. 

LVA-Mehrheitseigentümer und Chef Gartner ergänzt: "Letztendlich werden wir damit demnächst auch die Analyse von Pestiziden in Trinkwasser ohne aufwändige und teure Probenaufarbeitung anbieten können. Das macht die Analytik solcher Proben sowohl einfacher als auch schneller und wird uns erlauben, Wirkstoffe zu analysieren, die bisher nicht gefunden werden konnten."

Und nicht zuletzt ist die neue Methode auch umweltfreundlicher, weil weniger Lösungsmittel benötigt wird, um die Rückstände aus den untersuchten Lebensmitteln untersuchen zu können. Das verringert den Entsorgungsbedarf generell und auch die notwendigen Transporte, weil geringere Mengen anfallen.

Rückfragehinweis:

Fachlich: Dr. Michael Gartner, Geschäftsführer LVA GmbH
Niederlassung 3400 Klosterneuburg, Magdeburggasse 10
+43/2243/26622-4210

Presse: DI Oskar Wawschinek MAS, LVA Consult GmbH
Blaasstraße 29, 1190 Wien
+43/664/5456350, E-Mail: oskar.wawschineklvaat 

Weitere Berichte und Fotos bei www.ecoplus.at unter

 http://www.ecoplus.at/de/ecoplus/investorenservice-wirtschaftsparks/news/neuer-standort-der-lva-gmbh-klosterneuburg-eroeffnet

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Weitere Pressemeldungen im Archiv

Pressearchiv


Ansprechpartner Presse

Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte direkt an 

DI Oskar Wawschinek MAS

T: +43 664 54 563 50
F: +43 1 36 88 555 20
oskar.wawschineklvaat

 

 

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NEWS

6.12.2104

LVA ist akkreditiertes Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit

Aussagen des Krisenkoordinators des Landes Kärtnen zu HCB-Untersuchungen werden richtiggestellt.

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07.10.2014

20 Jahre LVA-Biokontrollstelle AT-BIO-901

Die LVA bietet im reichhaltigen Angebotsportfolio für die Lebensmittelbranche bereits seit 20 Jahren auch Bio-Kontrollen an.

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05.09.2014

LVA beweist Zusammenhalt und Leistungsanspruch beim Wien Energie Business Run

Die LVA GmbH stellte 7 Teams beim heurigen Wien Energie Business Run.

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22.08.2014

Interview der LVA Geschäftsführung in CHEMIEREPORT, Österreichs Magazin für Chemie, Life Sciences und Materialwissenschaft

Dr. Michael Gartner und Dr. János Gombos unterstreichen für die LVA GmbH ihre Position als zentrale Anlaufstelle der Lebensmittelbranche und erläutern u.a. ihre Schiedsrichterrolle zwischen Marketing und Qualitätssicherung der großen Handelsketten.

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30.06.2014

Neue Publikation zur Bestimmung von genmodifizierten Zutaten in renommiertem Journal „European Food Research and Technology“.

LVA Mitarbeiterin Dr. Alma Licina (ehem. Sendic) vergleicht mit ihren beiden Co-Autoren Multiplex Verfahren zur quantitativen Bestimmung von genmodifizierten Zutaten in Lebensmitteln.

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25.6.2014

LVA bei Meeting des Labor-Qualitätszirkels Relana

GF Dr. Michael Gartner und Dr. Céline Lesueur vertraten LVA anlässlich des Meetings europäischer Spitzenlabors in Kempen am 17. Juni 2014.

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12.6.2013

NÖ-LHStv. Mag. Karin Renner besucht LVA GmbH

Anlässlich ihres Besuches bei der LVA GmbH in Klosterneuburg strich die NÖ-Konsumentenschutzreferentin die Bedeutung von Lebensmittelsicherheit hervor und zeigte sich beeindruckt von den Leistungen der LVA-ExpertInnen.

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5.6.2013

LVA für Hochwasser gerüstet - Betrieb bleibt aufrecht

Mit Sandsäcken und einem Notstrom-Aggregat wurden alle Maßnahmen getroffen, um für unsere Kunden weiter unser volle Leistung erbringen zu können.

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26.4.2013

KrankenpflegeschülerInnen zu Besuch in der LVA

Das Wissen über Lebensmittelsicherheit ist für angehende Diplomierte Gesundheits- u. Krankenpflegekräfte im Sinne des Selbstschutzes und der eigenen Gesundheitsförderung unumgänglich.

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15.2.2013

Pferd oder Rind: LVA gibt Antworten und schafft Klarheit

Mit Hilfe der PCR (Polymerase Chain Reaction), einer hochmodernen und sensiblen molekularbiologischen Methode, kann die Tierart über die DNA bestimmt werden.

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14.2.2013

Neue Lösung für Qualitätssicherung bei Bio-Lebensmitteln: EASY-CERT online

Nächster logischer Schritt in Richtung Transparenz: Zertifikate, Label-Anerkennungen und Betriebsmittel sind über eine zentrale Datenbank im Internet unter www.easy-cert.at abrufbar und somit jederzeit nachprüfbar.

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29.1.2013

Gesundheitsminister Stöger startet neue Webseite www.lebensmittelbuch.at

Ab sofort ist die gesamte Information des "Codex Alimentarius Austriacus", des Österreichischen Lebensmittelbuches, online durchsuchbar.

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21.11.2012

LR Dr. Petra Bohuslav beeindruckt von den Leistungen der LVA

Einen Blick in die Welt der Lebensmittelsicherheit wagte LR Dr. Petra Bohuslav im Gebäude der LVA, dem führenden Kompetenzzentrum für Lebensmittelsicherheit in Österreich.

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5.9.2012

Verein der NÖ Lebensmittel-Kontrolle zu Besuch in der LVA

Experten-Treffpunkt LVA: NÖ Lebensmittel-Kontrollore besuchten das neue Gebäude und nahmen an regem Meinungsaustausch teil.

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30.7.2012

LVA-Besuch angehender Gesundheits- und KrankenpflegerInnen

Das Wissen über Lebensmittelsicherheit ist für angehende Diplomierte Gesundheits- u. Krankenpflegekräfte im Sinne des Selbstschutzes und der eigenen Gesundheitsförderung unumgänglich.

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19.7.2012

BM Gabriele Heinisch-Hosek zu Besuch in der LVA

Beeindruckt war die Frauenministerin vor allem von der Expertise des führenden Kompetenzzentrums für Lebensmittelsicherheit und der Sozialkompetenz des Unternehmens.

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29.6.2012

LVA und TÜV Austria zeichnen erste Lebensmittelsicherheitsmanager Österreich aus

Die Zertifikate an die ersten beiden Absolventen aus Niederösterreich überreichte LH-Stv. Dr. Sepp Leitner.

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26.4.2012

ACR-Innovationsradar: ACR und BMWFJ präsentieren neue KMU-Studie

Gerade kleine Unternehmen brauchen Innovationen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Ein Handwerkszeug für die Praxis bekommen sie nun von der ACR: Im Innovationsradar beleuchten ExpertInnen aktuelle Technologietrends

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20.2.2012

LH Pröll eröffnet LVA: In Klosterneuburg werden Pestizide mit neuer Technologie analysiert

LVA als führendes Kompetenz-zentrum für Lebensmittelsicherheit betreibt am Hochtechnologie-Standort eines von weltweit nur zehn Top-Analysegeräten für Pestizide.

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Veranstaltungen

6.12.2012LVA, Magdeburggasse 10, Klosterneuburg

Maroni-Punsch-Fest 2012

Wenn die LVA einlädt, spielt selbst das Wetter mit: Vor perfekter Winterkulisse fand der traditionelle vorweihnachtliche Gedankenaustausch mit Gästen und Freunden der LVA statt.

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29.6.2012LVA, Klosterneuburg

LVA-Heuriger 2012

Das Fest der Premieren!

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22.6.2012LVA-Foyer

1. LVA-Vernissage

Premiere in der LVA: Vernissage und Ausstellung Christa Oswald bis 6.7.

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1. Dezember 2011Magdeburgstraße 10, Klosterneuburg

Maroni & Punsch 2011

Viele Freunde und Kunden nutzten die Gelegenheit, zu plaudern und das neue Gebäude kennenzulernen...

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1.7.2011LVA, Blaasstraße 29

Gartenfest der LVA 2011

Feuriges Motto: Ungarn

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3.12.2010LVA, Blaasstraße 29

LVA Maroni-Punsch-Fest

Feiern mit Freunden der LVA statt Hektik!

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6.10.2010Klosterneuburg

Spatenstich für LVA-Neubau

Um den steigenden Qualitätsanforderungen innerhalb der Lebensmittelbranche zu entsprechen und um zusätzlich eine noch bessere räumliche Infrastruktur zu schaffen, hat sich die LVA GmbH für einen Neubau in Klosterneuburg entschieden.

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